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25. August 2026

Artikel zur Friedensmediation von Luxshi Vimalarajah

In einem aktuellen Beitrag der Schweizer Zeitung WOZ – Die Wochenzeitung spricht Beiratsmitglied Luxshi Vimalarajah über die wachsende Bedeutung informeller Dialogformate und Mediationsprozesse – gerade zu einem Zeitpunkt, an dem klassische Friedensverhandlungen zunehmend auf Hindernisse stoßen.

„Frieden entsteht selten in großen Sprüngen. Stattdessen braucht es viele kleine Schritte – und viele mutige Menschen.“

Solche Bemühungen erhalten zwar oft weniger öffentliche Aufmerksamkeit, können aber eine entscheidende Rolle dabei spielen, Kommunikationskanäle offen zu halten, neue Handlungsspielräume auszuloten und schrittweise Annäherung zu ermöglichen.

Darüber hinaus beleuchtet Frau Vimalarajah im Interview die wachsende Rolle nichtstaatlicher Mediator:innen vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Spannungen: Immer häufiger wenden sich Konfliktparteien an unparteiische Dritte, um Gesprächskanäle abseits offizieller Verhandlungsformate zu eröffnen.

Den vollständigen Artikel (auf Deutsch) finden Sie hier: Zum WOZ-Beitrag.

  • Autor:innen

    Beirat Zivile Krisenprävention und Friedensförderung

    Beirat
    Luxshi Vimalarajah