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8. Oktober 2026

Erste Eindrücke des Berlin Peace Dialogue 2026

Die internationalen Rahmenbedingungen für zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung verändern sich grundlegend: Weltweit nimmt die Zahl der Kriege und Gewaltkonflikte zu, während geopolitische Spannungen, globale Machtverschiebungen und die zunehmende Fragmentierung der internationalen Ordnung bestehende Partnerschaften infrage stellen. Wirksame Ansätze der Konfliktbearbeitung lassen sich jedoch nur gemeinsam mit verlässlichen Partnern entwickeln und umsetzen.

Die Frage nach zukünftigen Partnerschaften steht im Zentrum des diesjährigen Berlin Peace Dialogue im Auswärtigen Amt unter dem Titel: „Multipolar, aber gemeinsam – Strategische Partnerschaften für zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung“.

Dabei bietet der Berlin Peace Dialogue 2026 eine wichtige Plattform, um über tragfähige Partnerschaften, geeignete Instrumente und neue Formen der Zusammenarbeit zu diskutieren – und darüber, wie Friedensförderung globalen und lokalen Herausforderungen gleichermaßen gerecht werden kann. Erneut bringt der Beirat der Bundesregierung Zivile Krisenprävention und Friedensförderung mit seiner Jahreskonferenz ressortübergreifend und international vernetzend Expert:innen aus Politik, Wissenschaft, Think Tanks und Zivilgesellschaft zusammen – in zwei Panels und vier Politikdialogen für einen gemeinsamen Blick auf die Zukunft der deutschen und internationalen Friedenspolitik in einer multipolaren Welt.

Hier finden Sie die ersten Eindrücke der Konferenz. Weitere Fotos und Videos sowie Aufnahmen des Graphic Recordings finden Sie zeitnah auf der Veranstaltungswebsite des Berlin Peace Dialogue 2026.